Über die
Herzog Hofgarde

Maximilian Gradl (Geschäftsführer) freut sich zusammen mit seinen Partnern – Stefan Heck, Alexander Recknagel, Vanessa Zinoni und dem gesamten Herzog Team auf ihren Besuch!

Moderne trifft Historie

Das Design des Herzog Bar & Restaurant München, von Özgür Keles (Selektiv Studio), spricht Bände. Edelste Materialien wie der helle handgegossene und mehrfach abgeschliffene Terrazzo Boden, die handgefertigten Lounge Sofas oder das ganz klar wiederkehrende Element Messing. Dennoch wurde auch auf Historisches zurückgegriffen, wie beispielsweise die handgefertigten Fliesen im Sanitärbereich, die zahlreichen Säulen und natürlich das Herzstück: Der Bartresen, der aus schwarzem Beton gegossen wurde. Unser Traum einer zeitlos modernen Bar sehen wir mehr als erfüllt und freuen uns auf viele genussvolle Moment in sehr ansprechendem Ambiente.

Marken Design

Zeitlos, schön & präsent. Durch die Verinnerlichung dieser Punkte konnte das Herzog seit Eröffnung drei Mal den German Design Award gewinnen.

Die Geschichte der Maxburg

DAS TEAM - uNSERE HERZÖGE

Adrian Spengler

Betriebsleiter

Miriam Steinmeyer

Betriebsleiterin

Federica Pulisci

Stv. Betriebsleiterin
Gastgeberin

Marit Schön

Küchenchefin

Florian Saxinger

Barchef

Melanie Lippisch

Bar | Service

James Juarez

Bar | Service

Veronique Verrept

Bar | Service

Manar Kesra

Bar | Service

Leander Lüdtke

Küche

Ioana Igred

Küche

Cosmo Zeichinger

Bar | Service

Andres Kus

Tagesbar

Vanessa Zinoni

Event Managerin
Gesellschafterin

Alexander Recknagel

Gesellschafter
PR & Marketing

Maximilian Gradl

Geschäftsführender Gesellschafter

Stefan Heck

Gesellschafter

Unsere Partner

Christan Hohenadel | Sparkasse B-W

Sebastian Tewes | Beam Suntory

Sven Neumann | Campari

Lukas Stojetz & Tobias Reich | Bar Brain

Heiko Esdar | Hofbräu

Erwin Rottmair | Objekt Leasing

Marcel Wanek | Fever Tree

Reiner Faltermeier | LVMH

Franz Stettner | Franz Anton

Christian Auer | RedBull

Christan Hohenadel | Sparkasse B-W

Des Herzogs Zulieferer

Des Herzogs Anspruch ist es, dem Gast ausschließlich qualitativ hochwertige und köstliche Zutaten zu servieren. Dabei vergessen wir natürlich nicht unser Umfeld und achten auf nachhaltige und umweltfreundliche Produktion. Deshalb kommt unser Brot aus regionalem & nachhaltigem Getreideanbau von der Lokalbäckerei Brotzeit. Fleisch & Fisch, ausgenommen internationaler Spezialitäten, wird Bayernweit bezogen und letzteres ist natürlich MSC Zertifiziert. Unser frisches Obst & Gemüse wird vom Münchner Unternehmen Fruitique bezogen, die sich ihren Namen am Viktualienmarkt gemacht haben.  Textilwaren und Merchandise werden von der Münchner Firma Shirtplus hergestellt.

Die Maxtrem Unternehmensgruppe

Die Geschichte der Maxburg

Die ehemalige Herzog-Max-Burg entstand im Auftrag von Bayernherzog Wilhelm V. Etwa gleichzeitig mit der Michaelskirche und dem Neubau des Klosters der Jesuiten an der heutigen Neuhauserstraße, scheint der Herzog auch seine neue Palastanlage in Angriff genommen zu haben. Im Wesentlichen haben sich die Bauarbeiten auf die Jahre zwischen 1593 und 1596 konzentriert. Durch einen Übergang, den sog. Wilhelmsbogen, hatte der Herzog jederzeit Zugang zu der Klosteranlage der Jesuiten und dem, über der Kreuzkapelle der Michaelskirche gelegenen, herrschaftlichen Oratorium. Von der Maxburg aus führte das Herzogenstadttor in der zweiten Stadtmauer zu dem Kapuzinerkloster, das als einziges Kloster Münchens außerhalb der Stadtmauern lag. Wie auch schon beim Bau der Michaelskirche, lässt sich kein verantwortlicher Baumeister oder Architekt nachweisen. Sicher trugen Friedrich Sustris und der Augsburger Kistler Wendel Dietrich, deren Instruktionen der Bauleiter Wolf Miller auszuführen hatte, zeitweise besondere Verantwortung unter der Schar der Handwerker und Künstler. Letztlich bestimmte Herzog Wilhelm V. die bauliche Konzeption und das künstlerische Programm. Für den Bau mussten 54 Bürgerhäuser weichen.

Nach seinem Erbauer wurde die Residenz zunächst Wilhelminische Veste genannt. Den Namen Herzog-Max-Burg erhielt der Bau erst im 17. Jahrhundert, als Maximilian Philipp ihn als Residenz nutzte. Während die (kur-)fürstliche Linie in der Münchner Residenz residierte, wurde die Herzog-Max-Burg bis ins 19. Jahrhundert meist von den nicht-herrschenden Mitgliedern der Wittelsbacher bewohnt. Als letzte wohnte Königin Karoline als Witwe hier bis zu ihrem Tod 1841. Danach wurde die Maxburg bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg von Zivilbehörden und Militär genutzt.

Die heutige Neue Maxburg wurde 1954 bis 1957 an Stelle der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Herzog-Max-Burg von den Architekten Sep Ruf und Theo Pabst errichtet. Einzig der Renaissanceturm blieb vom historischen Vorgängerbau übrig und steht freigestellt daneben. Der Bau beherbergt eine Reihe von Geschäften im Erdgeschoss sowie Teile des Amtsgerichts und des Landgerichts München I in den Büroetagen. Die Architekten bemühten sich, die Farbgebung und Rasterung des übrig gebliebenen Renaissanceturms zur Grundlage der Gestaltung des Neubaus zu machen. Die Bauweise bleibt jedoch insofern transparent, als die Stahlbetonstruktur nicht kaschiert wurde, sondern offen sichtbar bleibt. Im Innenhof befindet sich der Moses-Brunnen von Josef Henselmann aus dem Jahr 1955.

Vor der Herzog-Max-Burg steht der vollständig verglaste BMW-Ausstellungspavillon, der 1986 von Christian Bartenbach modernisiert wurde. Seit 2015 reiht sich nun das Bar Restaurant Herzog in die Historie der Maxburg, am Lenbachplatz, ein.

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Diese Woche im Herzog

DI

Zauberer Osman

MI

geschlossene Gesellschaft

DO

geschlossene Gesellschaft

FR

geschlossene Gesellschaft

SA

Live DJ

Jeden Tag Magnum Weisswein Spezial bis 19 Uhr